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National Grid kündigt strategische Überprüfung an

Der britische Strom- und Gasnetzbetreiber National Grid hat gestern seine Zwischenergebnisse vorgestellt und die Schlussfolgerungen einer strategischen Überprüfung des Großhandelssektors veröffentlicht, die vom neuen Vorstandsvorsitzenden, Steve Holliday, in Auftrag gegeben worden war.  Nachdem man verschiedene Aspekte, wie beispielsweise Zukunftsperspektiven, Wertschöpfungsquellen, die wettbewerbliche Positionierung und die Ansichten der Investoren überprüft hatte, kündigte National Grid eine fokussiertere Strategie an, die sich auf das Wachstum im britischen und US-amerikanischen Strom- und Gasmarkt konzentrieren soll und eine umfassendere Integration der Betriebsaktivitäten von National Grid sowie eine zunehmende Konzentration auf finanzielle Disziplin vorsieht.  Ausgehend von dieser strategischen Überprüfung kündigte National Grid weiterhin die Entflechtung des Wireless Business, den Verkauf der Basslink Interkonnektorposten in Australien und einen signifikanten Kapitalrückfluss an die Anteilseigner an.  Der Wert der Aktien von National Grid stieg an dem Tag um 47,5p an und schloss mit 746,50p.

Frontier (London) hat, zusammen mit den Bankberatern von National Grid, National Grid zu allen Aspekten der 6-monatigen strategischen Überprüfung beraten.