Soziale Verantwortung

Soziale Verantwortung ernst nehmen

Wir wollen etwas bewegen, sowohl für unsere Kunden als auch für die Allgemeinheit.

Soziales Engagement ist unseren Mitarbeitern wichtig und ein zentrales Element unserer Firmenpolitik.

Unsere Mitarbeiter sind stolz für uns zu arbeiten und sind in verschiedenen gemeinnützigen Initiativen direkt engagiert.  

Wir wollen einen positiven Beitrag für die Gesellschaft leisten, indem wir:

  • Gemeinnützige Organisationen im Rahmen von „Pro Bono“ Projekten kostenfrei beraten.
  • Resourcen bewusst und nachhaltig nutzen. Wir schulen unsere Mitarbeiten darin, dabei mitzuhelfen, unseren CO2-Ausstoß so gering wie möglich zu halten.
  • Gemeinden, in denen wir arbeiten und leben, tatkräftig unterstützen.
  • Ein Arbeitsumfeld schaffen, in dem sich unsere Mitarbeiter wohl fühlen, das Kreativität ermöglicht und die Gesundheit fördert.
  • Hohe ethische Standards setzen, an denen wir uns messen lassen – im Umgang mit unseren Kunden, aber auch im täglichen Miteinander untereinander.
Pro-Bono-Tätigkeit

Freiwilligen- und Wohltätigkeitsinitiativen unterstützen diejenigen in unserer Gesellschaft, die unsere Hilfe am meisten brauchen und geben diesen Menschen eine Stimme. Gleichzeitig werfen sie wichtige politische Fragen auf und Schärfen unser Bewusstein für soziale Probleme. 

Innerhalb unserer Pro-Bono-Tätigkeit unterstützen wir gemeinnützige Initiantiven, idem wir diesen unsere Expertise kostenlos zur Verfügung stellen. Wir arbeiten mit diversen Organisationen an einer Vielzahl von Projekten und bringen jedes Jahr neue Partnerorganisationen hinzu. Dabei ist uns wchtig, dass sich Kolleninnen und Kollegen möglichst vielfälting an dieser Arbeit beteiligen, vom Senior Director bis zum Junganalysten.

Zu den jüngsten Projekten zählen:

  • Die Erstellung eines Studie für den Acid Survivors Trust International (ASTI), für den wir die weitreichenden gesellschaftlichen Kosten von Säureattentaten ermittelt haben
  • Die Zusammenarbeit mit einer Kölner Schule im Rahmen der Bildungsinitiative KURS (Kooperation Unternehmen der Region und Schule), welche sich mit dem Unterrichten von Wirschaftswissenschatfen als Schwepunk des sozialwirtschaftlichen Kanons an Schulen befasst
  • Die Entwicklung eines Rahmenwerks Monitoring und Evaluierung für Whizz-Kidz, eine Wolhltätigkeitsorganisation, die sich dafür einsetzt, jungen Rollstuhlfahrem ein Leben ohne Einschränkungen zu ermöglichen
  • Die direkte Zusammenarbeit mit Flüchtlingen und Hilfe bei deren Integration in den deutschen Arbeitstag im Rahmen von Friwilliganarbeit für das Kölner Jobcafé für Geflüchtete der Caritas
Verantwortung für die Umwelt übernehmen

Wir wollen die Auswirkungen unserer Tätigkeit auf die Umwelt so gering wie möglich halten. Seit 2010 sind wir ein klimaneutrales Unternehmen („Carbon Zero-Company“). Wir setzen uns engagiert für die Reduzierung von Abfall und die Vermeidung von Emissionen ein. Wir wissen, dass selbst kleine Veränderungen wie die Nutzung intelligenter Beleuchtungs-, Heizungs- und Drucktechnologien einen großen Beitrag zur Reduzierung der von Frontier genutzten Ressourcen leisten können.

Ein wachsender Pool von Ökonomen in unserem Team befasst sich zudem mit Umweltthemen,  Hierbei untersuchen wir z.B. Techniken der Verhaltensökonomik, mit denen Menschen in- und außerhalb unseres Unternehmen bewegt werden können, ihre Umwelt zu schützen – zum Wohle aller. 

Unterstützung unserer Gemeinden

Es ist für uns wichtig, dort, wo wir leben und arbeiten, lokale gemeinnützige Initiativen zu unterstützen. Wir haben enge Beziehungen zu verschiedenen örtlichen.

Wohltätigkeitsorganisationen und Bildungseinrichtungen aufgebaut. Mitarbeiter von Frontier helfen hier vor Ort durch Tat und Spenden, unterstützt von Frontier. Die hierbei eingebrachte Zeit und das gespendete Geld sind hierbei nicht für die Empfänger wertvoll. Auch unsere Mitarbeiter profitieren, da sie Gelegenheit erhalten, Fähigkeiten zu erwerben, neue Perspektiven einzunehmen und Erfahrungen zu sammeln.

Zu unseren jüngsten Initiativen zählen:

  • Freiwilligenarbeit

    Alle Mitarbeiter von Frontier erhalten einen freien Tag pro Jahr, an dem sie sich für ein ehrenamtliches Anliegen engagieren können, das ihnen am Herzen liegt.

  • Örtliche Partnerschaften

    Zu den jüngsten Beispielen gehören:

    Das Access-Projekt: Wir arbeiten mit begabten Schülern aus benachteiligten Verhältnissen und bieten ehrenamtlich Unterricht an, um ihnen den Zugang zu Spitzenuniversitäten zu ermöglichen.
    City Gateway: Englischunterricht im Rahmen von „Literarischen Mittagessen“ für benachteiligte junge Frauen.
    Job Café: Unterstützung von Geflüchteten in Köln bei der Bewerbung um einen Arbeits- und/oder Ausbildungsplatz.

  • Wohltätige Spenden
    Spenden: Unsere Mitarbeiter können die Wohltätigkeitsorganisationen benennen, denen die Spenden von Frontier zugute kommen sollen.
    Spendenaufstockung: Frontier ermutigt seine Mitarbeiter, auch außerhalb der Arbeit bei eigenen Spendenaktionen mitzuwirken und stockt Spenden von bis zu 250 Pfund auf.
    Fundraising: Wir organisieren Veranstaltungen, um Geld für verschiedene Zwecke zu sammeln.

Diversität wertschätzen

Frontier ist eine Unternehmung von Menschen. Unsere Wertschöpfung wird von unseren Teams erarbeitet. Deshalb achten wir sehr darauf, dass es unseren Mitarbeitern gut geht und fördern Diversität und Inklusion.

Das innovative und unabhängige Denken, das wir in unsere Arbeit einfließen lassen, ist für unsere Kunden ein echter Gewinn. Gerade die Zusammenarbeit eines vielfältigen Teams ist förderlich, um das Neue zu erkunden und zu erdenken. Aus diesem Grund ist es Frontier sehr daran gelegen, Mitarbeiter unterschiedlicher Herkunft zu gewinnen und eine Unternehmenskultur aufrechtzuerhalten, die es jedem einzelnen ermöglicht, in der beruflichen Laufbahn persönlich zu wachsen.

Nicht zuletzt deshalb, haben wir verschiedene Praktiken entwickelt, mit deren Hilfe die Vielfalt erhöht und die Integration gefördert wird:

  • Alle Bewerbungen werden von unserem Team aus erfahrenen Fachleuten „blind“ bewertet.
  • Wir haben familienfreundliche Maßnahmen etabliert, wie flexible Arbeitszeiten, erhöhtes Mutterschaftsgeld und gemeinsame Elternzeit.
  • Wir verfolgen und überwachen unsere Diversitäts-Statistiken regelmäßig und berichten sie an unsere Unternehmensführung.
  • Frontier ist Gastgeber von Events des Women’s Economist Network, auf denen Wirtschaftswissenschaftlerinnen die Möglichkeit zur Vernetzung und zum Austausch von Erfahrungen erhalten.
  • Unterstützen und fördern wir die sportliche Betätigung unserer Mitarbeiter, ob im Frontier-Fußballteam, im Laufverein oder im Frontier-Hockeyteam.
  • Haben wir mehrere Initiativen zur Förderung der psychischen Gesundheit angestoßen, mit denen Bewusstsein, Verständnis und Akzeptanz für diese Thematik erhöht werden.
  • Beobachten wir proaktiv Work-Life-Balance und Arbeitszeiten unserer Mitarbeiter.
  • Haben wir Verbindungen zu externen Spezialisten im Bereich Stressmanagement aufgebaut.
Ethische Standards

Ethisches Handeln ist für Frontier wichtig. So stellen wir sicher, dass unsere Arbeitsweise den hohen ethischen Standards entspricht, die in unserem Wertegerüst verankert sind.

  • Wir haben uns der UN-Initiative für verantwortungsvolle Unternehmensführung (UN Global Compact, UNGC) angeschlossen. Unsere Projektführung entspricht den Prinzipien des UN Global Compact.
  • Unsere Mitarbeiter werden ermutigt, ethische Bedenken bezüglich der Projekte, an denen sie arbeiten, zu äußern.
  • Wir berücksichtigen immer die ethische Dimension eines jeden Projekts, bevor wir mit der Arbeit beginnen, um sicherzustellen, dass es nicht im Widerspruch zu unseren Werten steht.
  • Wir verlangen hohe ethische Standards von unseren Lieferanten (siehe Verhaltenskodex für Lieferanten) und Erklärung zum britischen Gesetz gegen moderne Sklaverei (Modern Slavery Act).

Unsere aktuelle Verpflichtungserklärung zum UNGC können Sie hier herunterladen. Darin fassen wir zusammen, was unser Unternehmen tut, um die 10 Prinzipien des UNGC zu erfüllen.

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